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Stevia als alternatives Süßungsmittel
Seit Dezember 2011 ist das, aus der Pflanze Stevia rebaudiana gewonnene Steviolglycosid, als Süßungsmittel und zur Verarbeitung in Lebensmitteln zugelassen. Laut EFSA (Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) bestehe kein Grund zur Besorgnis das Stevia krebserregend oder genotoxisch sei, wie in der Vergangenheit oft behauptet wurde.
Stevia bietet eine alternative zu herkömmlichen, synthetisch gewonnenen Süßungsmitteln und Zucker. Die Süßkraft ist vielfach stärker als die des Zuckers, weshalb es in Südamerika auch Süßkraut oder Honigkraut genannt wird. Stevia hat keine Kalorien und einen geringen Eigengeschmack.
Fazit: Ausprobieren
Das Metabolische Syndrom
In westlichen Industrienationen leidet mittlerweile jeder vierte Erwachsene darunter. Die Prävention und Behandlung ist relativ einfach: Gewichtsreduktion, Bewegungsaktivierung und langfristige Verhaltensanpassung.
- Unter dem Metabolischen Syndrom fasst man folgende Risikofaktoren zusammen*:
Taillenumfang über 94 cm bei Männern und über 80 cm bei Frauen - Hohe Blutfettwerte (Triglyceride)- über 150 mg/dl
- Niedrige HDL Fettwerte: <40mg/dl bei Männern; unter 45 mg/dl bei Frauen
- Hoher Blutdruck: über 140/85 mm/Hg
- Nüchtern Blutzucker über 100 mg/dl
* nach "International Diabetes Foundation" (IDF)
Wirkungen eines Ausdauertrainings
Eine gut entwickelte Grundlagenausdauer stellt die Basis für viele Sportarten dar und führt zu einer Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit. Die Wirkungen eines Ausdauertrainings umfassen:
- Verbesserter Sauerstoffaustausch in den Alveolen der Lunge
- Verbesserter Bluttransport in den Kapillaren
- Verbesserte Fließeigenschaften des Blutes
- Reduktion des Körperfettgehaltes
- Verbesserte Resistenz gegenüber Krankheiten und Infektionen
- Verbesserung der Erholungsfähigkeit des Organismus
- Ökonomisierung der Herzarbeit
- Verringerung des Verletzungsrisikos allgemein

